10 Dinge die man in Meran unbedingt erlebt haben muss

Mai 23 kofler stephan

1. Therme Meran


Seit ihrer Eröffnung im Jahre 2005 gilt die Therme als ein echtes Zentrum für Wellness, Wohlbefinden und Gesundheit in Meran. Neben den 25 Pools und verschiedenen Saunen umfasst die Therme auch den 52.000 m² großen Thermenpark, einen Spa-Bereich und ein Fitness-Center. Ob man sich nun im heilsamen Thermalwasser treiben lässt, unter den mächtigen Wipfeln der jahrhundertealten Bäume die Schönheit der Natur genießt oder bei einer wohltuenden Anwendung mit natürlichen Inhaltsstoffen aus der Südtiroler Fauna die Seele baumeln lässt – die Therme in Meran ist eine Oase des Wohlbefindens und der Entspannung mitten im Herzen der Kurstadt.

2. Botanischer Garten von Schloss Trauttmansdorff


Die beliebten Gärten von Schloss Trauttmansdorff erstrecken sich auf insgesamt 12 Hektar in Form eines natürlichen Amphitheaters. Dank des Höhenunterschiedes von 100 Metern eröffnen sich hier beeindruckende Perspektiven und atemberaubende Ausblicke auf Meran und die umliegende Bergwelt. In den mehr als 80 Gartenlandschaften blühen Pflanzen aus aller Welt in verschiedenen Themengärten. So gedeihen in den Sonnengärten zum Beispiel Granatapfelbäume, Zypressen und Pinien. Aber auch Feigenbäume, Steineichen, Sukkulenten und Kakteen wachsen hier. Zudem beherbergen die Sonnengärten den nördlichsten Olivenhain Italiens. In den Waldgärten lässt es sich insbesondere im Sommer gut aushalten. Hier finden sich verschiedenste Laub- und Nadelgehölze sowie mehr als 300 Rhododendronarten. Zudem gelang es, hier ein asiatisches Reisfeld und eine Teeplantage zu kultivieren.

3. Kurstadt mit mediterranem Klima


Meran zieht auch dank seines milden Klimas jedes Jahr tausende Besucher an. Aufgrund der geschützten Lage in einem Talkkessel wachsen hier Palmen und Zypressen und verleihen dem Kurort ein fast schon mediterranes Flair. Die durchschnittlich 300 Sonnentage pro Jahr tun ihr übriges dazu. Die Bezeichnung klimatischer Winterkurort erhielt Meran bereits im 19. Jahrhundert – damals wie heute schätzen die Gäste das milde und wohltuende Klima. Das Wahrzeichen der Stadt ist ohne Zweifel das Kurhaus, ein echtes Meisterwerk des Jugendstils. Das 1874 erbaute Gebäude verfügt über einen großen, mit herrlichen Deckengemälden verzierten Kursaal, in dem regelmäßig Veranstaltungen stattfinden.

4. Historische Laubengasse mit traditionellen Geschäften


Die Meraner Laubengasse wurde bereits im 13. Jahrhundert erbaut und verbindet den Pfarrplatz mit dem Kornplatz. Heute ist sie mit 400 Metern nicht nur die längste, sondern auch eine der wichtigsten Einkaufsstraßen Südtirols. Die Gasse selbst besteht aus zwei Häuserreihen mit Laubengängen, wobei zwischen den Wasserlauben und Berglauben unterschieden wird. In den zahlreichen Geschäften, Boutiquen, Cafés und Restaurants kann man Mode, Delikatessen oder Kunsthandwerk aus der Region entdecken. Die abenteuerlichen Treppenaufgänge und verwinkelten Hinterhöfe sind dabei ebenso faszinierend die die wunderschönen Fassaden der umliegenden Häuser, die mit ihren Erkern und Torbögen zahlreiche Stilepochen vereinen.

5. Historische Sehenswürdigkeiten


Meran vereint noch heute sein reiches Kulturerbe aus Brauchtum und Traditionen mit Innovationen und vielfältiger Kunst und Kultur. So werden die gut erhaltenen Burgen und Kirchen der Umgebung liebevoll gepflegt und die Vergangenheit so am Leben erhalten. Unbedingt einen Besuch wert sind zum Beispiel die Wallfahrtskirche St. Kathrein oder die Landesfürstliche Burg. In und um Meran gibt es noch weitere zahlreiche historische Sehenswürdigkeiten, die sich mit ganz unterschiedlichen Themen beschäftigen. Dazu gehören zum Beispiel die archäologische Fundstelle der Gletschermumie Ötzi im Schnalstal oder die Fresken St. Prokulus in Naturns aus dem 7. Jh. n. Chr., die zu den ältesten im deutschen Sprachraum gehören.

6. Bergwelt rund um Meran


Die umliegenden Täler und Berge Merans bieten Wanderern, Mountainbikern und Kletterern zahlreiche Möglichkeiten, die herrliche Natur und atemberaubende Aussichten zu erleben. Die Texelgruppe im Burggrafenamt liegt in Meran quasi direkt vor der Haustür und ist ein beliebtes Ausflugsziel für Jung und Alt. Neben dem gleichnamigen Naturpark findet sich hier auch der Meraner Höhenweg. Er gilt als einer der schönsten Wanderwege der Alpen und umrundet auf 90 km den Naturpark. Aber auch die Sarntaler Alpen eignen sich bestens für eine Wander- oder Klettertour. Die etwa 140 Gipfel zählende Gebirgskette erstreckt sich hufeisenförmig vom Burggrafenamt bis in den Süden Südtirols. Bei der sogenannten Hufeisentour kann man in etwa einer Woche entlang der gut markierten Höhenwege die Sarntaler Alpen entdecken. Neben herrlichen Ausblicken warten entlang der Strecke auch zahlreiche Sehenswürdigkeiten, wie das Wallfahrtskirchlein am Latzfonser Kreuz oder die Erdpyramiden am Ritten.

7. Tappeinerweg


Der ca. 6 km lange Tappeinerweg ist ohne Zweifel einer der berühmtesten Spazierwege Merans. Er führt vom Stadtzentrum am Hang des Küchelberges entlang bis nach Gratsch und gilt als eine der schönsten Höhenpromenaden Europas. Der Mix aus alpiner und mediterraner Vegetation und der herrliche Panoramablick machen den Tappeinerweg zu einem echten „Must-do“ auf der Urlaubsliste. Besonders beliebt ist der Flanierweg auch wegen seiner üppigen, überwiegend mediterranen Vegetation. So wachsen entlang der Strecke unter anderem Pinien, Eukalyptus, verschiedene Bambusarten, Aloen und Feigenkakteen. Da der Weg kaum Steigungen aufweist, ist er auch für einen Spaziergang mit Kindern geeignet.

8. Frauen Kunstmuseum


Das „museo delle donne“ hat sich mit seiner Ausstellung auf die Kultur- und Alltagsgeschichte aus weiblicher Sicht spezialisiert. Anhand von Kleidern, Accessoires, Büchern und Alltagsgegenständen werden dabei die Frauenideale-, bilder- und rollen vom 19. Jahrhundert bis in die Neuzeit anschaulich dargestellt. Neben der Dauerausstellung findet auch immer mindestens eine Sonderausstellung pro Jahr statt. Dabei wird die Geschichte frauen- und genderspezifischer Themen dargestellt und vertieft. Zudem findet sich am Eingang zur Dauerausstellung noch eine Gastvitrine, in der sich zum Beispiel Künstler, Schulklassen oder Vereine mit eigenen Beiträgen mit der Geschlechterrolle in der Gesellschaft auseinandersetzen und ihren ganz eigenen Blickwinkel präsentieren können.

9. Italienisches Flair im Herzen Tirols


Ganz nach dem Motto „Wo das Mediterrane die Alpen berührt“ vereint Meran vereint die Südtiroler Traditionen mit dem Lebensgefühl Italiens. So ist sie die einzige Stadt Südtirols, deren Bevölkerung sich je zur Hälfte aus deutsch- und italienischsprachigen Einwohnern zusammensetzt. Die Verschmelzung dieser beiden Kulturkreise schlägt sich vor allem auch in der Küche nieder. Denn hier wird die herzhafte Tiroler Kost mit der Kulinarik des Mittelmeers vereint – so entstehen völlig neue Geschmackserlebnisse. Im Stadtzentrum reihen sich elegante Konditoreien an italienische Bars und auch die typisch italienische Gepflogenheit des Aperitifs hat sich in Meran längst etabliert. Aber auch Tiroler Traditionen wie das Törggelen im Herbst werden noch immer aufrecht erhalten und sind insbesondere bei den Besuchern sehr beliebt.

10. Bauernmarkt


Die bunten Bauernmärkte, die regelmäßig in ganz Südtirol stattfinden, haben eine lange Tradition. Hier findet man regionale und saisonale Produkte quasi frisch von Feld und Rebe. So werden zum Beispiel die Marmeladen und Säfte liebevoll von Hand auf den Bauernhöfen hergestellt und versprechen einen natürlichen Genuss, der quasi frei von Konservierungsstoffen ist. Der Bauernmarkt in Meran findet einmal pro Woche in der Nähe der Lauben statt. Neben frischem Obst und Gemüse gibt es hier auch allerlei Kuriositäten zu bestaunen. Mit etwa 300 Marktständen gehört der Bauernmarkt in Meran zu einem der größten seiner Art in Südtirol. Ein weiteres Highlight ist übrigens auch der Meraner Flohmarkt. An jedem letzten Samstag im Monat können Besucher vor der prachtvollen Kulisse der Wandelhalle durch eine Vielzahl an Trödel, Antiquitäten und Kunsthandwerk stöbern.

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